VEIT ARCHITEKTUR | Architektur für Baugemeinschaften

Architektur für Baugemeinschaften

Baugemeinschaften bieten gegenüber dem Kauf einer Eigentumswohnung beim Investor viele Vorteile: vor allem eine erhebliche Kostenersparnis und das Mitspracherecht bei allen Aspekten, die das Gebäude und die spätere Wohnungseigentümergesellschaft betreffen. Damit alles reibungslos läuft und sich alle von Anfang an in der Zusammenarbeit mit ihren zukünftigen Nachbarn wohl fühlen, unterstützen wir Baugruppen bei der Organisation und Ausübung der Bauherrenaufgaben. Diese strukturierte Herangehensweise zeichnet auch unsere Arbeit für Einzelbauherren aus.


Während des gemeinsamen Planungsprozesses gelingt es mit etwas Engagement, den Mitgliedern der Baugemeinschaften, die ja normalerweise architektonische Laien sind, Argumente an die Hand zu geben, mit denen architektonische Fragen innerhalb einer größeren, heterogenen Gruppe diskutiert werden können.


Durch die Diskussion auf eher konzeptioneller Ebene, losgelöst von geschmacklichen Vorlieben, gerät die Auseinandersetzung weniger persönlich, die Architektursprache eher klassisch und allgemeingültig. Im Gegensatz dazu besteht der Wunsch der Gruppe, dass sich ihr Haus von anderen Häusern unterscheiden möge, dass Architektur Identität stiften solle, ohne sich allerdings zu weit zu exponieren. Die Bandbreite zwischen beiden Polen gilt es bei Entwürfen für Baugruppen architektonisch auszuloten.

Baugemeinschaften bieten gegenüber dem Kauf einer Eigentumswohnung beim Investor viele Vorteile: vor allem eine erhebliche Kostenersparnis und das Mitspracherecht bei allen Aspekten, die das Gebäude und die spätere Wohnungseigentümergesellschaft betreffen. Damit alles reibungslos läuft und sich alle von Anfang an in der Zusammenarbeit mit ihren zukünftigen Nachbarn wohl fühlen, unterstützen wir Baugruppen bei der Organisation und Ausübung der Bauherrenaufgaben. Diese strukturierte Herangehensweise zeichnet auch unsere Arbeit für Einzelbauherren aus.


Während des gemeinsamen Planungsprozesses gelingt es mit etwas Engagement, den Mitgliedern der Baugemeinschaften, die ja normalerweise architektonische Laien sind, Argumente an die Hand zu geben, mit denen architektonische Fragen innerhalb einer größeren, heterogenen Gruppe diskutiert werden können.


Durch die Diskussion auf eher konzeptioneller Ebene, losgelöst von geschmacklichen Vorlieben, gerät die Auseinandersetzung weniger persönlich, die Architektursprache eher klassisch und allgemeingültig. Im Gegensatz dazu besteht der Wunsch der Gruppe, dass sich ihr Haus von anderen Häusern unterscheiden möge, dass Architektur Identität stiften solle, ohne sich allerdings zu weit zu exponieren. Die Bandbreite zwischen beiden Polen gilt es bei Entwürfen für Baugruppen architektonisch auszuloten.